Lebenslauf

geb. 1990 in Bad Kreuznach

2011 – 2016 Studium der Fächer Katholische Religionslehre, Philosophie/Ethik und Bildungswissenschaften für das Lehramt am Gymnasium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2014 – 2015 Wissenschaftliche Hilfskraft im DFG-Projekt: „Theologie und Sklaverei von der Antike bis zur Frühen Neuzeit“

2014 – 2016 Studium des Faches Deutsch für das Lehramt am Gymnasium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2015 – 2019 Wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Kirchengeschichte, Abt. Altertum und Patrologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2016 Zertifikat in der Erweiterungsprüfung B.Ed./M.Ed. (Deutsch)

2016 Prämierung der Masterarbeit „Fides non ficta. Die Epistemologie des Glaubens bei Augustinus und Marius Victorinus“ durch das Gutenberg Lehrkolleg der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2016 Vertretungslehrkraft am Gymnasium am Römerkastell Alzey

2016 – 2018  Studium des Lizentiates der Katholischen Theologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2016 – 2017 Wissenschaftliche Hilfskraft im DFG-Projekt: „Die Rhetorik des Gebets. Studien zur spätantiken lateinischen Kultsprache“

2017 Praktikum im Lektorat Theologie/Philosophie bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft in Darmstadt

2017 Wissenschaftliche Hilfskraft im vom Gutenberg Lehrkolleg der Johannes Gutenberg-Universität Mainz geförderten Lehrprojekt „Religiöses Lernen im Web 2.0“

2018 Lizentiat der Katholischen Theologie

2018 – 2019  Wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Religionspädagogik, Katechetik und Fachdidaktik Religion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

seit 2018 Stipendiat der Graduiertenförderung des Cusanuswerks

seit 2019 Assoziiertes Mitglied am Graduiertenkolleg 2304 „Byzanz und die euromediterranen Kriegskulturen. Austausch, Abgrenzung und Rezeption“

seit 2019 Lehrauftrag für Kirchengeschichte an der Universität Koblenz-Landau, Landau

seit 2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt: „Lexikon gnostischer Mythologumena, Teil II: die patristischen Quellen“ (Dr. phil. Johanna Brankaer)