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Prof. Dr. Heike Grieser: hgrieser@uni-mainz.de

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Lic. theol. Manuel Krumbiegel M.Ed.: mkrumbiegel@uni-mainz.de

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Aktuelle Publikation: Mainzer Forschungen zu Kriegskulturen

Welchen Beitrag können historische Einordnungen und Untersuchungen bei der Frage nach den Ursachen von Kriegen und den Möglichkeiten ihrer Bewältigung leisten?

Dieser Frage gehen Heike Grieser und Manuel Krumbiegel in der aktuellen Ausgabe Nr. 105 der Zeitschrift „Welt und Umwelt der Bibel“ nach und skizzieren Untersuchungen und Ergebnisse des an der JGU Mainz angesiedelten Graduiertenkollegs 2304 „Byzanz und die euromediterranen Kriegskulturen. Austausch, Abgrenzung und Rezeption.“

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

Promotion von Frau Dr. phil. Johanna Brankaer

Wir gratulieren Frau Dr. phil. Johanna Brankaer herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihres Promotionsverfahrens im Fachgebiet Alte Kirchengeschichte und Patrologie am 29.06.2022. Für ihren weiteren Weg wünschen wir ihr viel Erfolg und alles Gute.

Veranstaltungshinweis: Vortrag von Prof. Dr. Jennifer Wasmuth (Göttingen)                                      "Der Krieg in der Ukraine aus kirchenhistorischer Perspektive"

Donnerstag, 7. Juli 2022,  18.15 Uhr, Fakultätsaal Philosophicum oder online via ZOOM.

Anmeldung an grk2304@uni-mainz.de

Der Vortrag ist organisiert im Rahmen der Vorlesungsreihe "Kriegskulturen: Historische und gegenwärtige Perspektiven" des GRKs 2304 im Sommersemester 2022 an der JGU Mainz. Nähere Informationen zur Reihe und den weiteren Vorträgen finden Sie hier.

Neuerscheinung: Dominant, verführend, ewig schuld (Kraftprobe Herrschaft, Bd. 2)

In Antike und Mittelalter sind im euromediterranen Raum nur vereinzelt Frauen als Herrscherinnen nachweisbar, die Regierungsgeschäfte aktiv und eigenständig führten. Andererseits lässt sich eine Vielzahl weiblicher Figuren feststellen, die durch eine besondere Nähe zum männlichen Herrscher großen politischen Einfluss erlangen konnten. Solche Frauen werden in den Beiträgen dieses Bandes sowohl unter quellenreferenzierten als auch figurativen Perspektiven betrachtet. Der Rahmen der Untersuchungen vom Mesopotamien des 24. Jh. v. Chr. bis zum byzantinischen Reich des 14./15. Jhs. n. Chr. ermöglicht im interkulturellen Vergleich nicht zuletzt die Identifikation vereinfachender Deutungsschemata, die von Mit- und Nachwelt geteilt wurden und z. T. noch die aktuelle Forschung prägen. 

Das Buch ist als Print oder E-Book auf der Verlagsseite verfügbar.

 

 

Neuerscheinung: Casta placent superis

Herr Prof. Dr. Dr. Andreas Weckwerth ist Inhaber des Lehrstuhls für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Die Arbeit wurde als Habilitationsschrift im WiSe 2014/15 von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz angenommen.

Gegenstand dieser Untersuchung ist die Rekonstruktion und religionsgeschichtliche Kontextualisierung spätantiker Konzeptionen kultischer Reinheit und ihrer weitreichenden Konsequenzen für Amtsverständnis und Spiritualität im antiken Christentum, die ihre Auswirkungen teilweise bis in die unmittelbare Gegenwart besitzen, wie z.B. in Form des Zölibats. In einem ersten Schritt sollen die außerchristlichen Wurzeln dieses Phänomens in den Blick genommen werden. Analysiert werden der Einfluss der religiösen Umwelt des frühen Christentums, namentlich der paganen Kulte des griechisch-römischen Kulturkreises und des Judentums. Hiervon ausgehend wird die Frage nach einer spezifisch christlichen Rezeption bzw.  Adaptation derartiger Reinheitssysteme gestellt. Ziel dieser Abhandlung ist es darüber hinaus auch, die konkreten Vorstellungswelten, die hinter Konzeptionen ritueller Befleckung stehen, herauszuarbeiten, um so zu einer umfassenderen Sichtweise der „pollutio“ in Antike und Christentum zu gelangen.

Das Buch ist hier als Print verfügbar.

Aktuelle Publikation

Manuel Krumbiegel, Fides non ficta. Die Epistemologie des Glaubens bei Augustinus, in: Wissenschaft und Weisheit 84 (2021), 206-224.